Heidelberger Weihnachtskarten: Frohe Festgrüße aus der Universitätsstadt

Die Stadt Heidelberg wird von ihren Bewohnern genauso heiß und innig verehrt wie von ihren Besuchern. Es leben rund 160.000 Menschen in dem historischen Ort am Neckar. Laut dem statistischen Jahrbuch von Heidelberg kamen im Jahr 2017 circa 746.00 Urlauber hierher. Wessen Herz die gotische Heiliggeistkirche oder die Ruinen des einstigen Schlosses verzaubert hat, der wird sich über weihnachtliche Grüße aus Heidelberg besonders freuen. Wegen der weitverbreiteten Leidenschaft für die Universitätsstadt greifen jetzt sogar große Kartendruckereien einen Trend auf.

Wer freut sich über einen heidelberger Weihnachtsgruß?

Es gibt verschiedene Zielgruppen, für die ein weihnachtlicher Gruß aus Heidelberg interessant ist. Viele ortsansässige Unternehmen setzen beispielsweise auf Karten mit den Sehenswürdigkeiten oder der Skyline der Stadt. Dadurch präsentieren sie nicht nur ihren Standort, sondern auch die Verbundenheit mit der Region.

Kunden und Geschäftspartner können durch die heidelberger Weihnachtskarte eine gute Verknüpfung herstellen. Sie sehen, wo der Absender arbeitet und lebt. Ein persönlicher Bezug kann eine Geschäftsbeziehung stärken. Damit sich der Zusammenhang zwischen der Stadt und dem Unternehmen noch besser einprägt, wird das Logo idealerweise auf die Karte gedruckt.

Am einfachsten funktioniert die Individualisierung von Weihnachtskarten aus Heidelberg aktuell bei meine-kartenmanufaktur.de. Das Unternehmen bietet drei verschiedene Karten-Designs mit dem Motiv der Stadt an. Jedes einzelne lässt sich durch eigene Bilder, Schriftzüge und Elemente ergänzen. So werden die Layouts “Weihnachten in Heidelberg“, “Weihnachten in Heidelberg 2” und “Weihnachten in Heidelberg 3” auch problemlos mit einem Firmenlogo verziert.

Aber nicht nur in der Business-Welt sorgt die Papeterie für Staunen, sondern auch im privaten Umfeld. Wer Freunde oder Familienangehörige hat, die sich als wahre Heidelbergfans herausstellen, der macht ihnen mit einem entsprechend gestalteten Weihnachtsgruß sicherlich eine große Freude. Auch Menschen, die im vergangenen Jahr die Universitätsstadt besucht haben, empfinden es bestimmt als sehr aufmerksam, wenn sie zu Weihnachten eine schöne Erinnerung an die Reise erhalten.

Rund 39.000 Studenten büffeln in Heidelberg für ihre Karriere. Sie können ihren Eltern und anderen Familienangehörigen einen Weihnachtsgruß mit dem Motiv der alten Brücke oder der imposanten Universitätsbibliothek senden.

Selbstverständlich freuen sich auch die Heidelberger selbst über Weihnachtspost aus der Heimatstadt. Wer für seinen Nachbarn oder Freude eine Karte mit den Sehenswürdigkeiten wählt, der macht sich vorab besser einige Gedanken. Gibt es vielleicht einen bestimmten Platz oder ein spezielles Bauwerk, mit dem der Empfänger besondere Erinnerungen verknüpft. Je größer der Bezug einer Karte zum Beschenkten ist, desto mehr Rührung wird sie verursachen. Wenn ein Mann seiner Ehefrau eine Heidelberg-Karte mit dem Ort der Trauung oder Verlobung zu Weihnachten überreicht, dann ist die Begeisterung bestimmt riesig.

Welche Motive zieren die Weihnachtskarten aus Heidelberg?

Die bezaubernde Stadt Heidelberg ist nicht umsonst ein Besuchermagnet. Es gibt unzählige paradiesische Fleckchen, die eines Postkartenmotivs würdig sind. Besonders zu erwähnen sind die Alte Brücke und das Heidelberger Schloss, welches über der Altstadt thront. Auch der malerische Kornmarkt ist eine Fotosession wert. Wegen der traumhaften Aussicht ist ein Spaziergang auf dem Philosophenweg empfehlenswert. Dort kann der Panoramablick auf die Stadt, den Fluss und die Berge mit der Kamera eingefangen werden.

Selbstverständlich dürfen die weihnachtlichen Grüße auch ganz andere Motive der Stadt zieren. Die Fassade des Stamm-Cafés eignet sich genauso gut wie Lieblingsparkbank.

Wer seine eigenen heidelberger Weihnachtskarten gestaltet, der sollte darauf achten, dass die Motive klar erkennbar sind. Der Empfänger weiß am besten sofort, worum es sich bei den Gegenständen oder Gebäuden auf den Bildern handelt.

Es gibt auch einige typische Spezialitäten der Universitätsstadt, die sich hervorragend als Kartenmotiv machen. Eine äußerst beliebte Köstlichkeit sind die Kurfürstenkugeln, die es in der Konditorei Gundel zu kaufen gibt. Sie stellen nicht nur ein prima Weihnachtsgeschenk dar, sondern lassen sich zudem für die Karten ablichten. Wer die Kugeln lediglich per Foto bekommt, der hat einen entscheidenden Vorteil. Seine schlanke Linie wird von der Nougatcreme gewiss nicht in Mitleidenschaft gezogen. Eine weitere Spezialität von Heidelberg sind die sogenannten Studentenküsse der Chocolaterie Knösel. Sie dürfen ebenfalls sowohl als Kartenbild als auch Gaumenfreude zu Weihnachten verschenkt werden.

Was wird in die Weihnachtspost aus Heidelberg geschrieben?

Wer sich gezielt für eine Weihnachtskarte mit einem Motiv aus Heidelberg entscheidet, der sollte seine Beweggründe auch im Text erklären. Warum wurde ein bestimmtes Foto gewählt? Welche Erinnerungen sind damit verbunden. Der Beschenkte freut sich bestimmt über eine kleine Anekdote.

Zusätzlich müssen natürlich ich die weihnachtlichen Grüße eine Erwähnung finden. Die meisten Menschen wünschen ein besinnliches Fest oder frohe Weihnachtstage. Viele Absender nutzen direkt die Chance und wünschen ein frohes neues Jahr. Der Heilige Abend und der Jahreswechsel liegen schließlich nur eine Woche auseinander.

Welche berühmten Heidelberger liefern einen passenden Spruch?

Seit der Gründung der Stadt im Jahr 1196 haben unzählige berühmte Persönlichkeiten in Heidelberg gelebt, das Licht der Welt erblickt oder Urlaub gemacht. Wie wäre es, die Weihnachtskarten mit einem Zitat zu verzieren, das von einem Sprössling oder Liebhaber des Ortes stammt? Einige schöne Beispiele sind:

  • “Nicht müde werden, sondern dem Wunder, leise, wie ein Vogel, die Hand hinhalten.” Hilde Domin
  • “Kaum ein Ort ist in Deutschland, der sich einer so anmutigen Lage rühmen könnte, als Heidelberg.” Johann Wilhelm Appel
  • “Das Wunder ist die Substanz, von der das Leben zehrt.” Ernst Jünger

Der Mundartdichter Karl Gottfried Nadler hat dem Jahresausklang sogar mehrere Stücke gewidmet. Sein Werk “Die letscht Sylveschternacht” passt perfekt auf die Vorderseite oder linke Innenseite der Weihnachtskarten. Es lautet wie folgt:

“Die letscht Sylveschternacht

Sunndags, wann die Flocke fliege
Un der Wind im Schornschte brummt,
Sitzemer am waarme Offe,
Bis der Nochbar zu mer knmmt.

„Nochbar, ’s geht noch Lützel-Sahse
Zu ‚me gude rodhe Wein;
Letscht war Gascht bei uns mein Gvadder,
Ietz soll ichs bei ihm heut sehn.

„’s isch jo heut nix zu versaame,
Setzt de Sehwegg uff un kummt!
Evel, Ihr hedd nix dargege
Wann Euer Mann heut Owend lumpt?

„Guckt, doch isch der neu Kolenner,
Belgrad uu die Derkeschlacht;
Maant mar nit, niar sihcht se feure?
Maant mar nit, mar hört wies kracht?

„Guckt, des anner Bild isch Frankfort,
Un der Kaiser werd gekrönt;
Daß er hin Hot kumme könne,
Hemmer an de Weg jo gfröhnt.“

Un die Mahdle un die Buwe
Gucke in Kolenner nein,
Un mein Ev sächt: „machs nor gnädig,
Dann er werft, der neue Wein!“

Ach! do schlof ich in mein: Bett drin,
Hebb getraamt vun annrer Zeit;
Dodt isch jo schun lang mein Evel,
Un die Kinner alde Leut!

’s geht nimmehr noch Lützel-Sahse
Zu ‚me gude rohde Wein;
Uf de Kerchhof dort am Buckel
Werd mein weitschder Weg jetz sein.

Du, Kathrine!  Kumm noch zumer,
Legen hin, dein klaane Bu;
Grüß dein Mann, grüß all dein Brüder,
Un jetzt drück mein Nage zu.

Ich, un dort der alt Kolenner,
Wann am Zwölfe ’s Neujohr kracht,
Sin zu End! — Lebt wohl, ihr Kinner!
’s kümmt aach Eur Sylveschternacht!”

Wer Prosa in Mundart verwendet, sollte sich im Klaren sein, dass der Empfänger auch den Inhalt versteht. Andernfalls geht der Zauber des Werkes verloren.

Entscheidend, damit die Weihnachtskarten großen Anklang finden, ist ein stimmiges Zusammenspiel. Bilder, Text und Zitat sollten sich harmonisch ergänzen. Wird zusätzlich noch ein persönlicher Bezug eingearbeitet, dann bleibt das Schriftstück sicher lange in positiver Erinnerung.